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Wasserwirtschaft

  • Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) hat ihre aktuellen Standpunkte zur Umweltpolitik und Kreislaufwirtschaft in einem neuen Politikmemorandum zusammengefasst. Dieses enthält auch Positionen der Vereinigung zur Bundestagswahl 2013. Ihre Hauptaussagen fasst die DWA in elf Thesen zusammen,

  • Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) hat ihre aktuellen Positionen zur Umweltpolitik in einem neuen Politikmemorandum formuliert. Ihre Hauptaussagen fasst die DWA in neun Kernthesen zusammen.

  • Die thermische Behandlung von Klärschlämmen stellt heute in Deutschland den mengenmäßig wichtigsten Entsorgungsweg dar. Sie trägt damit wesentlich zu einer sicheren, wirtschaftlichen und umweltgerechten Entsorgung von Klärschlämmen bei. Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) hat dazu jetzt ein neues Merkblatt herausgegeben. Ziel sei, grundlegende Hinweise zu geben.

  • Den baden-württembergischen Kommunen werden in diesem Jahr rund 118,2 Millionen Euro für über 200 Maßnahmen in den Bereichen Wasserwirtschaft und Altlasten zur Verfügung gestellt. Das kündigte Umweltminister Franz Untersteller in Stuttgart anlässlich der Bekanntgabe des Förderprogramms „Wasserwirtschaft und Altlasten 2012“ an. „Hiermit lösen wir Gesamtinvestitionen von rund 188 Millionen Euro aus“, so Minister Untersteller.

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  • Über die aktuelle Situation der kommunalen Ver- und Entsorgungsunternehmen informiert das neue „VKU-kompakt“. Die Statistikbroschüre des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) erläutert unter anderem wie viel Umsatz die VKU-Mitglieder in der jeweiligen Sparte Energie, Wasser/Abwasser sowie Abfallwirtschaft und Stadtreinigung 2009 gemacht haben. Laut VKU-Statistik waren es insgesamt 94 Milliarden Euro.

  • Das Ziel der neuen Regierungskoalition, den Wettbewerb im Energiemarkt zu stärken, wird vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßt. Dafür reiche es jedoch nicht, Preis- und Markttransparenz und den grenzüberschreitenden Stromhandel zu fördern. Erforderlich seien vielmehr neue Wettbewerber am Markt, so der VKU. In der Abfallwirtschaft müsse es zudem zu einer klaren Regelung der kommunalen Zuständigkeit für die Entsorgung aller Haushaltsabfälle und der damit gemeinsam einzusammelnden Gewerbeabfälle (Geschäftsmüll) im Zuge der Umsetzung der EU-Abfallrahmenrichtlinie in deutsches Recht kommen, fordert der VKU.

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