Da das Aufkommen für eine wirtschaftliche Entsorgung zu gering ist, wird die getrennte Sammlung von Speisefetten und –ölen durch die Stadtreinigung Hamburg (SRH) zum 31. Juli eingestellt.
Da das Aufkommen für eine wirtschaftliche Entsorgung zu gering ist, wird die getrennte Sammlung von Speisefetten und –ölen durch die Stadtreinigung Hamburg (SRH) zum 31. Juli eingestellt.
Die Hamburger sollen künftig mehr verwertbare Abfälle getrennt sammeln. Nach der Einführung der Blauen Tonne für Altpapier will die Stadtreinigung Hamburg (SRH) nun auch die Nutzung der Grünen Tonne für Bioabfälle ausbauen. SRH-Geschäftsführer Rüdiger Siechau kündigte bei der Vorstellung des Geschäftsberichts 2008 eine Recycling-Offensive an.
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die Rechtmäßigkeit des 1995 geschlossenen Entsorgungsvertrages zwischen der Stadtreinigung Hamburg (SRH) und vier Landkreisen bestätigt. Durch dieses Urteil würden die „Möglichkeiten für die private Entsorgungswirtschaft de facto eingeschränkt“, sagt bvse-Justiziarin Manuela Hurst. Der VKS im VKU begrüßt diese Entscheidung hingegen als „Schritt in die richtige Richtung“.
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute die Rechtmäßigkeit des 1995 geschlossenen Entsorgungsvertrages zwischen der Stadtreinigung Hamburg (SRH) und den vier Landkreisen Harburg, Soltau-Fallingborstel, Rotenburg (Wümme) und Stade bestätigt (Az. C-480/06). Damit ist die Klage der EU-Kommission gescheitert.
Die Stadtreinigung Hamburg (SRH) hat zum Jahreswechsel das bisher durch E.On Energy from Waste betriebene Kompostwerk Bützberg in Tangstedt gekauft. Die Anlage verarbeite jährlich rund 30.000 Tonnen Bioabfall zu hochwertigem Kompost. Rund 20.500 Tonnen Bioabfälle stammen aus den knapp 50.000 grünen Biotonnen Hamburger Haushalte. Mit dem Erwerb eines Kompostwerkes erweitert die SRH ihr Spektrum von Anlagen zur umweltgerechten Verwertung biogener Abfälle.
Die Hamburger Stadtreinigung SRH will Elektro-Kleintransporter auf ihre Alltagstauglichkeit hin testen. Das teilt der Entsorgungsfachbetrieb mit. Die Batterien der neuen „E-Klasse“ werden mit Strom geladen, den die Stadtreinigung zuvor aus ihren Windkraft- und Solaranlagen ins öffentliche Netz eingespeist hat.
In Hamburg verschwindet der Hausmüll im Untergrund. Die Stadtreinigung Hamburg (SRH) bietet ab Anfang 2009 unterirdische Sammelgefäße für den Abfall aus privaten Haushalten an. Das schon bei Papierkörben eingesetzte Unterflur-System solle die Sackentsorgung auf Grundstücken ersetzen, auf denen bisher keine Standplätze für Mülltonnen eingerichtet werden konnten, teilt die SRH mit.
Die Stadtreinigung Hamburg (SRH) will versuchsweise aus Pflanzenöl, Frittieröl oder Bratfett aus privaten Haushalten Strom und Fernwärme gewinnen, die in die Hamburger Energieversorgungsnetze eingespeist wird.
Trotz steigender Abfallmengen ist die Entsorgung in Hamburg gesichert. Im vergangenen Jahr hat die Stadtreinigung Hamburg (SRH) rund 1.037.700 Tonnen Abfälle aus 930.000 Hamburger Haushalten und über 100.000 Gewerbebetrieben zuverlässig und umweltgerecht entsorgt (+ 2,8 Prozent; 2006: 1.009.700 Tonnen).
Privathaushalte in Hamburg entscheiden sich mehrheitlich für die Altpapierentsorgung unter kommunaler Regie: Weit mehr als 50 Prozent aller Grundeigentümer der Hansestadt haben bis Ende April eine Blaue Papiertonne bei der Stadtreinigung Hamburg (SRH) bestellt.
Mehr als 100 Mädchen haben sich für den Girls’ Day bei der Stadtreinigung Hamburg (SRH) am 24. April angemeldet. In dieser Veranstaltung sollen Schülerinnen ab der fünften Klasse in techniknahe Berufe schnuppern können, in denen bisher erst wenige Frauen arbeiten.
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