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Norwegen

  • Mayr-Melnhof Karton hat mit der schwedischen Firma Södra Cell eine Kaufvereinbarung über eine Chemi-Termo-Mechanical-Pulp-Anlage (CTMP) in Norwegen abgeschlossen. Der Kaufpreis werde sich auf rund 4 Millionen Euro belaufen, teilt der österreichische Produzent von gestrichenem Recyclingkarton mit

  • Stena Metall hat das norwegische Recyclingunternehmen Norsk Metallretur gekauft. Das hat der Stena Metallkonzern bekannt gegeben. Die norwegische Wettbewerbsbehörde habe die Transaktion bereits genehmigt. Die Unternehmen würden sich gut ergänzen und zu besseren Recycling-Lösungen für Industrie, Handel und Kommunen in wichtigen Bereichen von Norwegen führen, erklärt Stena Metall.

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  • Der norwegische Aluminiumkonzern Hydro und das Massachusetts Institute of Technology (MIT) wollen das Recycling von Aluminium optimieren. Die Pläne, ein neues Recycling-Zentrum im westlichen Norwegen zu bauen, seien Teil der unterzeichneten Übereinkunft zur Zusammenarbeit. Das hat Hydro heute bekannt gegeben.

  • Hydro will an seinem Standort in Karmøy die größte Anlage Norwegens zum Recycling von Aluminium bauen. Das hat der Anbieter vom Aluminium und Aluminiumprodukten angekündigt. Die Anlage soll anfangs eine Kapazität von 35.000 Tonnen haben. Die Gesamtinvestition werde rund 260 Millionen Norwegische Kronen (33 Millionen Euro) betragen.

  • In Norwegen entsteht demnächst die größte Aluminiumrecycling-Anlage des Landes. Nach eigenen Angaben plant der Aluminium-Konzern Hydro den Spatenstich für das nächste Frühjahr. Um die Kapazitäten von rund 35.000 Tonnen auszulasten, soll das Recyclingmaterial auch aus dem benachbarten Ausland angeliefert werden.

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  • Der Schweizer Anlagenbauer Von Roll Inova wird in Oslo eine energetische Abfallverwertungsanlage bauen. Wie die Tochter der österreichischen A-TEC Industries AG in Zürich mitteilt, umfasst der „Waste to Energy“-Auftrag in Höhe von rund 80 Millionen Euro die gesamte Verfahrenstechnik. Ab 2011 sollen demzufolge in der neuen Anlagenlinie aus 160.000 Tonnen Siedlungs- und Gewerbeabfälle pro Jahr Strom und Fernwärme erzeugt werden.

  • Die bayerische Umwelttechnik-Firma Inocre startet ein Altlastenprojekt in Norwegen. Das teilt das Unternehmen mit. Zusammen mit der norwegischen Firma Rambøll Norge AS werde ein ehemaliges Armeegelände biologisch saniert, damit dort ein Wohngebiet entstehen kann.

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