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Mülldeponie

  • „Die sächsische Mülldeponie Spröda die Umwelt, ohne dass die zuständigen Überwachungsbehörden einschreiten.“ Das schreibt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) nach Recherchen beim Landratsamt Nordsachsen und der Landesdirektion Leipzig. Demnach sei die Deponie verantwortlich für erhebliche Grundwasserschäden. Außerdem lagerten dort große Mengen zweifelhaft verarbeiteter gefährlicher Abfälle.

  • In Schwandorf in der Oberpfalz ist die auf der dortigen Mülldeponie errichtete Solaranlage ans Netz gegangen. Die Photovoltaikanlage wurde von der Ostbayerischen Verwertungs- und Energieerzeugungsgesellschaft (OVEG) auf der Deponie „Mathiasgrube“ errichtet. Seit dem 1. September 2011 wird der Strom in das öffentliche Netz eingespeist. Das teilt die Beratungs- und Prüfungsgesellschaft Rödl & Partner mit.

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  • Forscher wollen auf der Mülldeponie des Landkreises Konstanz herausfinden, wie bei der Lagerung Kosten gespart und Umweltschäden verhindert werden können. Die Bauarbeiten für das Modellprojekt haben begonnen, wie das Landratsamt am Freitag mitteilte. Ziel ist es, die kostspielige sogenannte Nachsorgezeit zu verkürzen.

  • Ein Großbrand auf der städtischen Mülldeponie im rheinland-pfälzischen Zweibrücken hat einen Schaden in Millionenhöhe verursacht. Feuerwehr und Polizei schätzen den Schaden auf vier bis sieben Millionen Euro. Die Ursache für das Großfeuer am gestrigen Mittwoch ist nach Auskunft der Polizei noch unklar, Brandstiftung wird anscheinend nicht ausgeschlossen

  • Die BGI EcoTech AG, Kassel, hat mit ihrer Tochtergesellschaft Ralos Vertriebs GmbH, Michelstadt, ein weiteres Projekt im Bereich Photovoltaik erfolgreich abgeschlossen. „Die Ralos hat in nur sechs Wochen eine der weltweit größten Photovoltaikanlagen errichtet, die je auf einer Mülldeponie gebaut wurden“, sagt Reinhold Samanns, der Vorstandssprecher der BGI EcoTech.

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