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Fraunhofer

  • Unter dem Dach der Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS wurde die neugegründete Deutsche Phosphor-Plattform (DPP) angesiedelt. Sie soll ein nachhaltiges Phosphormanagement für Deutschland entwickeln.

  • Die Regierung von Unterfranken hat der Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung angewandter Forschung 2,5 Millionen Euro für den Aufbau und die Einrichtung eines Anwenderzentrums „Ressourceneffizienz“ an der Hochschule Aschaffenburg bewilligt. Unter anderem sind Projekte für recyclinggerechte Fertigungsprozesse in der Elektronik geplant.

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  • Sachsens Umweltminister Frank Kupfer hat Ende vergangener Woche in Pöhl das Applikationszentrum Bioenergie eingeweiht. „An dem Standort arbeiten eine hochangesehene Forschungseinrichtung und eine innovative Ausrüsterfirma gemeinsam an Verfahren, mit denen in Zukunft das Potenzial von Biomasse noch besser nutzbar sein soll“, sagte Kupfer.

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  • Die Energiewende ist machbar und zahlt sich aus. Dies ist das zentrale Ergebnis einer umfangreichen wissenschaftlichen Untersuchung, die das Bundesumweltministerium (BMU) in Auftrag gegeben hatte. Der jetzt vorgelegte Abschlussbericht zeigt: Die mittel- und langfristigen Ziele, die sich die Bundesregierung gesetzt hat, sind wie geplant erreichbar. Sie beziehen sich auf den Ausbau der erneuerbaren Energien, die Energieeffizienz und den Klimaschutz.

  • Die weltweite Nachfrage nach Kupfer ist ungebrochen. Insgesamt wurden 2010 mehr als 19 Millionen Tonnen des Industriemetalls verwendet, meldete die Wirtschaftsvereinigung Metalle in ihrem Geschäftsbericht. Die Kupferindustrie profitierte dabei von dem anhaltend hohen Bedarf in Schwellenländern. Doch die hohe Nachfrage bereitet vielen Verantwortlichen zunehmend auch Sorgen: reichen die Kupferressourcen aus? Das Deutsche Kupferinstitut sowie Experten aus Wissenschaft und Industrie geben Entwarnung.

  • Das Land Hessen stärkt in den nächsten Jahren die außeruniversitäre Forschung und will dazu vier Institute fördern, daruner die Gründung einer neuen Fraunhofer-Projektgruppe für Werkstoff-Kreisläufe und Werkstoff-Substitution (IWKS) in Hanau. Das mittelfristige Ziel sei hier die Einrichtung eines Fraunhofer-Instituts. Forschungsschwerpunkt soll das Recycling von Wertstoffen sein, das teilt das hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst mit.

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