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erneuerbare Energien

  • Österreich könnte im Jahr 2020 die gesamte Energieversorgung zur Hälfte und die Stromversorgung nahezu zur Gänze aus erneuerbaren Energien decken. Bei konsequenter Umsetzung eines konsistenten Maßnahmenpaketes auf Bundes- und Landesebene wäre dies in den nächsten zehn Jahren erreichbar. Dieses Potenzial zeigen die Verbände für erneuerbare Energie in Österreich zeigen in ihrem nationalen Aktionsplan auf.

  • Der Präsident des Umweltbundesamt, Jochen Flasbarth, hat die Energiewirtschaft dazu aufgerufen, alle Anstrengungen der Branche darauf auszurichten, bis zur Mitte des Jahrhunderts eine Stromversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien zu gewährleisten. Der Klimaschutz mache es erforderlich, die fossilen Energieträger sukzessive durch erneuerbare zu ersetzen.

  • Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG will bis 2020 den Anteil der erneuerbaren Energien an der eigenen Stromerzeugung auf 30 Prozent erhöhen. Das kündigte Vorstandsvorsitzender Georg Müller auf der Hauptversammlung am Freitag in Mannheim an. Weiteres Thema war die Wirtschaftskrise, die das Ergebnis unter anderem durch Produktionsrückgänge sowie Preisrückgänge bei Gewerbeabfall belastet hätte.

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  • Mit einer nationalen Roadmap will der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) den Ausbau regenerativer Energien vorantreiben. Während die EU für das Jahr 2020 einen Anteil von 18 Prozent erneuerbarer Energien am gesamten Endenergieverbrauch fordert, hält der BEE einen Anteil von über 28 Prozent für möglich.

  • Bis 2020 sollen in Deutschland die Treibhausgasemissionen um 40 Prozent unter das Niveau von 1990 gesenkt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Bundesregierung ein umfangreiches Maßnahmenpaket beschlossen. Die Anwendungsbereiche der seit Anfang 2009 geltenden Klimaschutzinstrumente erstrecken sich auch auf die Abfallverbrennung. Somit besteht die Möglichkeit, die (finanziellen) Anreize der genannten Regelungen auch für Abfallverbrennungsanlagen zu nutzen.

  • Die erneuerbaren Energien werden in Deutschland an Bedeutung gewinnen, aber Öl und Gas bleiben die wichtigsten Bausteine im Energiemix. Das ist die Kernaussage einer Energieprognose für die kommenden beiden Jahrzehnte, die der Konzern ExxonMobil am Dienstag in Hamburg vorlegte.

  • Erneuerbare Energien decken inzwischen 16 Prozent des gesamten Stromverbrauchs in Deutschland ab. Das geht aus Berechnungen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hervor, die dem „Handelsblatt“ vorliegen. Einen Zuwachs gab es demnach auch bei der Photovoltaik, die mit 1,0 (0,7) Prozent zum ersten Mal mehr Strom lieferte als Müllverbrennungsanlagen.

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  • In Nordrhein-Westfalen stammten 2008 rund fünf Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien. Mit 9,6 Milliarden Kilowattstunden waren es 11 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Das geht aus einer am Dienstag vom NRW-Wirtschaftsministerium vorgelegten Studie hervor. Strom aus Biomasse und Biogas hat daran einen Anteil von rund 44 Prozent.

  • Die internationale Datenbank zum Erneuerbare-Energien-Recht ist nun vollständig und stellt Informationen zu allen 27 EU-Ländern bereit. Mit Bulgarien und Rumänien sind die letzten beiden Länderprofile in die Datenbank Res-Legal aufgenommen worden. Damit sei das vom Bundesumweltministerium (BMU) initiierte und beauftragte Projekt vollständig, so das BMU. Alle Länderprofile liegen auf Deutsch und Englisch vor.

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