Am EdDE-Stand werden die Themen Trittbretter, Rückwärtsfahren, separate Bioguterfassung und Metallgewinnung aus MVA-Rostaschen erörtert.
Am EdDE-Stand werden die Themen Trittbretter, Rückwärtsfahren, separate Bioguterfassung und Metallgewinnung aus MVA-Rostaschen erörtert.
Mit einer neuen Messmethodik soll erstmals die Qualität der Abfall- und Wertstoffabfuhr vor Ort durch geeignete Indikatoren messbar und vergleichbar gemacht werden. Diese Methodik sei sowohl für Auftraggeber als auch für Entsorgungsunternehmen interessant und anwendbar, wie die EdDE mitteilt.
Die Entsorgergemeinschaft der Deutschen Entsorgungswirtschaft (EdDE) hat bei ihrer Jahresmitgliederversammlung in Berlin drei neue Vorstände gewählt. Als neue Vorstandsmitglieder wurden Martin Becker-Rethmann (Alba Group), Werner Kehren (Stadtreinigung Hamburg) und Stefan Klockow (Abfallwirtschaft Mannheim) in den EdDE-Vorstand berufen.
Die heute in München eröffnete IFAT Entsorga 2012 ist aus Sicht des des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) das wichtigste Ereignis für die nationale und internationale Kreislauf- und Recyclingbranche in diesem Jahr. „Die starke Resonanz auf die Messe ist nicht unwesentlich auf die ungebrochene Dynamik der gesamten Branche zurückzuführen“, meint BDE-Präsident Peter Kurth.
Mittels eines eigens modellierten Computerprogramms können Betreiber von Kompostierungs- und Vergärungsanlagen ihre betriebsspezifischen Energieeffizienz- und CO2-Bilanzen errechnen und Optimierungsmöglichkeiten herausfinden. Das teilt die Entsorgergemeinschaft der Deutschen Entsorgungswirtschaft (EdDE) mit. Dieses Programm wurde im Rahmen des Forschungsprojektes „Energieeffizienz und CO2-eq-Bilanz von biologischen Verfahren zur Verwertung von Bioabfällen“ entwickelt.
Der Vorstand der Entsorgergemeinschaft der Deutschen Entsorgungswirtschaft (EdDE) hat 17 Lehrstuhlinhaber der Fachrichtung Abfallwirtschaft ins Kuratorium berufen. Das teilt die EdDE mit. Erstmals in das Kuratorium berufen wurden Sabine Flamme (FH Münster) und Klaus Gellenbeck (FH Münster.
Die Entsorgergemeinschaft der Deutschen Entsorgungswirtschaft (EdDE) hat auf ihrer Jahreshauptversammlung neben dem Geschäftsbericht auch aktuelle Forschungsprojekte vorgestellt. Die Mitgliederversammlung fand in Iserlohn bei der Sase (Sammlung aus Städtereinigung und Entsorgungswirtschaft) statt.
Mit der stofflichen Verwertung von Grünabfällen wird die gleiche Menge CO2-Emissionen wie bei der energetischen Verwertung eingespart. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Grünabfälle – besser kompostieren oder energetisch verwerten?“ der Entsorgungsgemeinschaft der Deutschen Entsorgungswirtschaft (EdDE).
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