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Außenhandel

  • Die Altpapierbranche erlebte 2012 ein Auf und Ab. „Bis zur Jahresmitte konnten die Unternehmen nachfragebezogen zufrieden sein und die Erlöse bewegten sich auf kostendeckendem Niveau. Ab dem Sommer trübte sich das Konjunkturklima ein und damit auch die Auftragslage der Papierindustrie“, sagt Reinhold Schmidt, Vorsitzender des bvse-Fachverbandes Papierrecycling.

  • Die deutschen Ausfuhren von Abfällen wie Schrott, Altpapier, Altkunststoffe und Schlacken haben sich 2012 gegenüber 2011 deutlich verringert. Und zwar um 7,3 Prozent auf 22,6 Millionen Tonnen. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Von besonderer Bedeutung sei der Außenhandel mit Schrott gewesen.

  • Trotz aller Verunsicherungen wegen der Euro-Krise bleibt die deutsche Wirtschaft stabil. Das hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) festgestellt. Nach dem überraschend starken Wachstum im ersten Quartal hätte die konjunkturelle Entwicklung jedoch eine langsamere Gangart eingeschlagen.

  • Die deutsche Kunststoffindustrie hat nach der schweren Rezession in 2009 einen deutlichen Aufschwung erlebt. Das berichtet die Wirtschaftsvereinigung Kunststoff (WVK). Verarbeitung und Erzeugung hätten 2011 zwar an Wachstumstempo verloren, bewegten sich aber immer noch auf hohem Niveau.

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  • Die deutsche Wirtschaft zeigt sich vor dem Hintergrund gestiegener externer Risiken im zweiten Quartal 2012 bislang stabil. Ihre Grunddynamik hat sich aber verlangsamt. Das berichtet das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Die Erwartung einer Konjunkturbelebung sei wieder einer erhöhten Skepsis gewichen.

  • Altpapier ist nach wie vor der wichtigste Rohstoff für die Papierindustrie. Das stellte Reinhold Schmidt, bvse-Vizepräsident und Vorsitzender des Fachverbandes Papierrecycling, beim Internationalen Altpapiertag in Düsseldorf fest. Rückblickend war die Stimmung aber nicht ungetrübt, denn 2011 war für die Altpapierbranche nicht leicht. Mit Sorge beobachte man auch, wie verschiedene EU-Länder Exportbehinderungen für Altpapier und Sekundärrohstoffe einführen.

  • Im vergangenen Jahr wurden von Deutschland Waren im Wert von 992,7 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 814,5 Milliarden Euro eingeführt. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufigert Ergebnisse mit. Das Verarbeitende Gewerbe verzeichnete Destatis zufolge im Dezember 2008 arbeitstäglich bereinigt einen realen Umsatzrückgang um 12,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.

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