Schüttflix bleibt auch weiterhin eine Logistik-Plattform für alle Parteien aus der Ver- und Entsorgung von Baustoffen. Gleichzeitig will Schüttflix durch strategische Lösungen in der Gruppe mit eigenen Wertstoffzentren für die Deklaration, Sortierung und Aufbereitung von mineralischen Abfällen sowie mit mehr als 8.000 Partnern in Deutschland, Österreich, Polen und Tschechien ein europaweit ganzheitliches Stoffstrommanagement im Bausektor ermöglichen.
Die Schüttflix Group plant, die Standorte ihrer Unternehmen konsequent auszubauen. Um den Bausektor flächendeckend nachhaltiger und resilienter zu gestalten, soll die Anzahl der unternehmenseigenen Hubs weiter deutlich erhöht werden. Dabei werden die bestehenden Hubs dezentral organisiert und zentral gesteuert. So kann die Schüttflix Group flexibel auf die Bedürfnisse ihrer Kunden in den verschiedenen Regionen eingehen und gleichzeitig eine effiziente Koordination der Aufträge gewährleisten.
Mit dem Zusammenschluss der Unternehmen beschäftigt die Schüttflix Group nun rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Außerdem ist geplant, in den relevanten Bereichen weiter zu wachsen.
Fünf Jahre nach dem Start der digitalen Logistik-Plattform rechnet die Schüttflix Group weiterhin mit einem kontinuierlichen organischen Wachstum. So wird für das vergangene Jahr mit einem Umsatz von 190 Millionen Euro gerechnet. 2025 sollen es, auch durch weitere Zukäufe und strategische Partnerschaften, deutlich mehr als 250 Millionen Euro sein.
Mitgründer Christian Hülsewig wird seine Rolle als CEO in der Schüttflix Group fortsetzen. Unterstützung für die strategische Weiterentwicklung und operative Führung erhält er durch die Erweiterung des Managements: Mirco Illian als Chief Growth Officer und Mischa Ritter als Chief Information Officer solleb Europas größte Plattform für Kreislaufwirtschaft im Bauwesen vorantreiben. Mirco Illian bringt als Gründer der IK Umwelt umfangreiches Know-how aus den Bereichen Stoffstrommanagement und Baustoffrecycling in das Unternehmen ein. Dr. Mischa Ritter hat als COO von Zooplus den Onlinehändler gewinnorientiert skaliert und für 3,7 Milliarden EUR an eine Private-Equity-Firma verkauft. Er soll die Weiterentwicklung der digitalen Plattform von Schüttflix maßgeblich verantworten.