Durch die starke Rauchentwicklung mussten die Feuerwehrleute Atemschutzmasken tragen. Am Mittwochabend habe der Krisenstab dann den Katastrophenschutz-Zug des Landkreises Dahme-Spreewald angefordert, wie die „Märkische Zeitung“ berichtet. Die Brandexperten haben sich laut Zeitung schließlich dazu entschieden, den brennenden Mülle nicht weiter zu löschen, sondern mit schweren Räumfahrzeugen breit zu ziehen. Der verteilte Müll sei mit einer meterdicken Sandschicht bedeckt worden, um das Feuer auf diese Weise zu ersticken.
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