Nach Gerichtsangaben habe St. Regis ein Frischwasser-Verdünnungssystem installiert. Damit werde das Abwasser aus der Papierfabrik mit Flusswasser verdünnt, bevor es die Entnahmestelle erreicht. Dieses System sei jedoch nicht zur Kenntnis der Environment Agency gebracht, die eigenen Angaben zufolge von der Existenz nichts wusste. Dadurch habe St. Regis die Leistung der Behandlungsanlage besser gemacht als sie tatsächlich gewesen sei – und auch eine nicht unerhebliche Menge Geld gespart.
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