Die Börse begutachte den Bedarf an einem weiteren regionalen Stahlkontrakt
laufend, sagte er dem Nachrichtendienst Dow Jones. Derzeit liege der Fokus allerdings eher auf der Entwicklung und dem Wachstum der bestehenden Metall-Futures.
Im laufenden Jahr ist bereits der Start von Terminkontrakten für zwei Nebenmetalle, Kobalt und Molybdän, geplant. Beim Stahl sind erst am 25. Februar vergangenen Jahres die regionalen Futures für die Regionen Mittelmeerraum und Fernost eingeführt worden. Bis zum 19. Januar wurden über die Futures 1,1 Millionen Tonnen Stahl gehandelt, wobei weniger Volumen über das Fernost-Future umgesetzt wurde.
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